Zum Inhalt springen

Kostenloses Tool · ohne Anmeldung

Sprachkenntnisse im Lebenslauf angeben

Gib zu jeder Sprache das Niveau an, am besten nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (A1 bis C2), und nenne Zertifikate, wenn du welche hast. Der Generator wandelt Sprache und Niveau in fertige Zeilen um.

  • Niveaustufen A1 bis C2 in Worten, wie sie Recruiter verstehen
  • Welche Zertifikate sich lohnen und wie du sie nennst
  • Ein Generator für Zeilen und Kurzform

Sprachkenntnisse formulieren

Wähle das Niveau nach dem Referenzrahmen. Zertifikate sind optional. Nichts, was du eingibst, verlässt deinen Browser.

Sprache 1

Sprache 2

Sprache 3

Sprache 4

Eine Zeile pro Sprache

[Sprache] – [Niveau]

Kurzform in einer Zeile

Sprachen: [Sprache] ([Niveau])

So gibst du Sprachkenntnisse an

Schreibe zu jeder Sprache ein Niveau, am besten nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER), den Recruiter kennen: A1 und A2 (elementar), B1 und B2 (selbstständig), C1 und C2 (kompetent). Dazu ein Wort, das ein Mensch sofort versteht. Eine gängige Zuordnung, keine Norm:

  • Muttersprache
  • C2: verhandlungssicher
  • C1: fließend in Wort und Schrift
  • B2: sehr gute Kenntnisse
  • B1: gute Kenntnisse
  • A1 bis A2: Grundkenntnisse

Zertifikate und Belege

  • Englisch: TOEFL, IELTS, Cambridge-Zertifikate (zum Beispiel C1 Advanced).
  • Französisch: DELF und DALF. Spanisch: DELE. Deutsch als Fremdsprache: Goethe-Zertifikat, TestDaF, telc.
  • Nenne das Zertifikat mit Stufe und Jahr. Ohne Zertifikat reicht die ehrliche Selbsteinschätzung.
  • Auslandsaufenthalte, Studium oder Arbeit in der Sprache sind ein guter Beleg: „Auslandssemester in Lyon, Kurse auf Französisch“.

Ehrlich bleiben

Überschätze dein Niveau nicht. Ist die Sprache für die Stelle wichtig, findet das Vorstellungsgespräch oder ein kurzer Test oft in dieser Sprache statt. „Fließend“ ist ein Versprechen, das dort geprüft wird.

Beispiele

Gut: Mit Niveau und Zertifikat
Deutsch – Muttersprache
Englisch – fließend in Wort und Schrift (C1), Cambridge C1 Advanced (2023)
Französisch – gute Kenntnisse (B1)
Besser vermeiden: Zu ungenau
Englisch – gut
Französisch – Grundkenntnisse
Spanisch – Kenntnisse

Häufige Fragen

Wie gebe ich Sprachkenntnisse im Lebenslauf an?
Mit Sprache und Niveau, am besten nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (A1 bis C2), dazu ein Wort wie „fließend“ oder „gute Kenntnisse“. Nenne ein Zertifikat, wenn du eines hast.
Was bedeuten A1 bis C2?
A1 und A2 sind elementare Kenntnisse, B1 und B2 selbstständige Sprachverwendung, C1 und C2 kompetente Sprachverwendung. Gängige Wörter dafür: Grundkenntnisse, gute Kenntnisse, sehr gute Kenntnisse, fließend, verhandlungssicher.
Wann schreibe ich „fließend“, wann „verhandlungssicher“?
„Fließend in Wort und Schrift“ steht meist für C1. „Verhandlungssicher“ meint, dass du in der Sprache beruflich verhandeln kannst, und passt zu C1 und C2. Wähle das, was du im Gespräch belegen kannst.
Brauche ich ein Zertifikat?
Nein. Ein Zertifikat belegt dein Niveau, wenn die Sprache für die Stelle wichtig ist. Sonst reicht eine ehrliche Selbsteinschätzung, oder ein Beleg wie Studium oder Arbeit im Ausland.
Soll ich Schulenglisch angeben?
Wenn du Englisch praktisch nutzen kannst, ja, mit ehrlichem Niveau. „Englisch – Grundkenntnisse“ ist besser als nichts, wenn du es im Beruf kaum brauchst, und besser als „Englisch – fließend“, wenn es nicht stimmt.
In welcher Reihenfolge stehen die Sprachen?
Zuerst die Muttersprache, dann die Sprachen nach Niveau oder Wichtigkeit für die Stelle.

Weitere kostenlose Lebenslauf-Tools

Sprachen, Kenntnisse und Stationen an einem Ort

Resumade ordnet Sprachkenntnisse, Kenntnisse und Berufserfahrung in sauberen Vorlagen und exportiert ein ATS-taugliches PDF.

Lebenslauf kostenlos erstellen